
Der Inhaber-Betrieb
5–15 Mitarbeitende, der Chef misst auf und montiert mit. Das Team kommt in zusammengewürfelter Kleidung zum Kunden; Werbemittel werden auf Verdacht in Menge gekauft und altern im Lager.
Der Content-Prototyp macht sichtbar, wie der weinor Partnershop aussehen kann. Dieses Paket macht sichtbar, wie Fachpartner hineinkommen: drei Zielgruppen, neun Copy-Sets, Werbemittel, vier Conversion-Motive — und drei konkurrierende Landingpages, die live gemessen werden. Ein Ziel für alles: Partnershop-Zugang anfordern.

Der Content-Prototyp übersetzt die fünf Module des Briefings in eine bespielbare Shop-Oberfläche: Header-Loop, Themenwelten, Produkte im Kontext, Workfashion im Einsatz, Erklär-Content. Alles hier unten baut auf genau dieser Marke und genau diesen Claims auf.

Farbwerte direkt aus dem Stylesheet des Prototyps gezogen, Logo als Originaldatei, Schriften wie im Prototyp. Jedes Werbemittel und jede Landingpage nutzt dieselben Tokens — kein Nachbau, keine Interpretation.
Serif erzählt — das Akzentwort kursiv in Signalrot, wie im Prototyp.
Klar, technisch, gut lesbar — Gewichte 400 bis 800.
Ihr Fachbetrieb. Überzeugend sichtbar.
Präzise · partnerschaftlich · hochwertig. Ansprache „Sie", kurze Hauptsätze, keine Superlative, keine Fake-Urgency.
Drei Betriebstypen im weinor-Fachpartnernetz — jeder mit einem anderen Auslöser, den Zugang anzufordern. Keine Endkunden, kein Audience Network.

5–15 Mitarbeitende, der Chef misst auf und montiert mit. Das Team kommt in zusammengewürfelter Kleidung zum Kunden; Werbemittel werden auf Verdacht in Menge gekauft und altern im Lager.

15–50 Mitarbeitende, laufende Neueinstellungen, eigenes Backoffice. Jede Einstellung löst dieselbe Runde aus: Größen abfragen, Excel pflegen, Sammelbestellung, umtauschen. Der Neue fährt ohne Firmenkleidung raus.

Eigener Showroom, Hausmessen, Beratungsverkauf. Die Ausstellung ist investiert, der Rahmen ist Flickwerk: ausgeblichene Beachflag, Roll-up von vorletzter Saison, Beratungsteam im Privat-Shirt.
Neun Sets — drei Zielgruppen mal drei Frameworks (BAB · PAS · FAB). Diese drei starten: der schärfste Schmerz, die breiteste Reichweite, der höchste Deckungsbeitrag je Registrierung.
Ein neuer Monteur fängt an, fährt zum ersten Kunden — und ist optisch nicht Teil Ihres Betriebs. Der weinor Partnershop macht die Einkleidung zum Selbstläufer: eigener Shop-Zugang je Fachbetrieb, Bestellung ab einem Stück, Logo und weinor-Co-Branding bereits hinterlegt. Jeder wählt seine Größe selbst, ohne Rückfrage im Büro.
Heute fährt Ihr Team in fünf verschiedenen Jacken zum Kunden, und jeder erklärt vor Ort neu, wer Sie eigentlich sind. Im weinor Partnershop steigt Ihre Mannschaft in Workfashion in MASCOT®-Qualität aus — Firmenlogo und weinor-Co-Branding sind hinterlegt. Kein Lager, keine Excel-Liste, kein Fehleinkauf.
Der Termin steht, die Einladungen sind raus — und im Lager fehlt die Hälfte des Materials oder trägt das Motiv der letzten Saison. Der Partnershop hält Roll-up, Beachflag, Kundenstopper und Beratungsset bereit, einzeln bestellbar statt in Palettenmenge. Ihr Beratungsteam tritt in Workfashion mit Firmenlogo auf.
+6 weitere Sets im Paket: „Der Fehleinkauf im Lager" · „Logo hinterlegt. Ab einem Stück." · „Neuer Kollege, neue Excel-Liste" · „Ein Zugang. Jeder bestellt selbst." · „Der erste Eindruck bleibt" · „Showroom, Team, Messe — abgestimmt". FAB-Sets laufen im Retargeting. Ein Conversion-Event für alle: Zugang angefordert.
Sechs Motive entlang der Themenwelten und des Bestellprozesses, mit den Originalartikeln als Bildreferenz. Dazu die drei Schnittfassungen des fertigen Imagefilms — kein neues Video nötig.






Quadratisch, mit eingebrannter Headline und Handlungsaufforderung — direkt in Meta oder LinkedIn hochladbar. Jedes Motiv bespielt eine andere Funnel-Stufe.

Spricht den Schmerz an: Größenzettel, Kartons, drei verschiedene Jacken.

Das Team in MASCOT-Jacke mit Top-Partner-Label — das Angebot in einem Bild.

Der Split, der die Lösung in einer Sekunde erzählt.

Materialmakro mit den drei härtesten Argumenten: MASCOT®-Qualität · ab 1 Stück · Freischaltung in 24 h.
Drei bewusst unterschiedliche Ansätze auf dasselbe Ziel: den Partnershop-Zugang. Alle drei senden dasselbe Ereignis-Schema, damit der Vergleich sauber ist.
Führt durch das ganze Angebot: Themenwelten, Workfashion, Werbemittel, Bestellweg. Für Partner, die den Shop noch nicht kennen.
Alles auf den Zugang ausgerichtet: Formular direkt im ersten Bildschirm, ein einziges Ziel, Vorher/Nachher-Kontrast, Risk-Reversal.
Gleiches Ziel, elegant statt aggressiv: Editorial-Typografie, choreografierte Motion, ein Signature-Moment — misst, ob Wertigkeit konvertiert.
Jede Seite sendet lp_view · cta_click · form_start · form_submit · scroll_depth mit variant A|B|C — ohne Cookie, ohne personenbezogene Daten. Nach 30 Aufrufen je Variante liefert das System einen begründeten Vorschlag; freigegeben wird von Hand.
Jeder Klick auf den Varianten wird live gezählt — Ihr eigener Besuch ist schon drin.
Live-Zahlen = real ab Messstart. Projektion = Branchen-Benchmark B2B-Lead-Gen, klar gekennzeichnet — keine erfundenen Ist-Werte.
Was nach der Freigabe passiert — in dieser Reihenfolge, jede Stufe mit eigener Messung.
Zwei Wochen Traffic auf A, B und C. Gewinner wird Kampagnen-Landingpage, Verlierer-Elemente fließen in die nächste Iteration.
Drei Start-Sets auf Meta (Feed, Reels, Stories) und für ZG-B/ZG-C zusätzlich LinkedIn — ein Conversion-Event, kein Audience Network.
Frühjahr: Showroom und Hausmesse führen. Herbst/Winter: Team-Einkleidung. Retargeting mit den FAB-Sets auf Formular-Abbrecher.